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„Im Wald der Metropolen“: Karl-Markus Gauß war dort

Lexikon | aus FALTER 32/10 vom 11.08.2010

Eine weitere Buchpremiere erlebt das Literaturfestival O-Töne, das sich für 2010 schon wieder dem Ende zuneigt, wenn diese Woche Karl-Markus Gauß (Jg. 1954) seinen neuen Band „Im Wald der Metropolen“ (Zsolnay Verlag) vorstellt. Gauß hat sich als Schriftsteller, Essayist und Rezensent im deutschsprachigen Raum eine Sonderstellung erschrieben. Man könnte fast sagen: Was er schreibt, das gilt. Mit „Im Wald der Metropolen“ hat er sich an etwas Neuem versucht und mit unterschiedlichen Genres gespielt. Herausgekommen ist eine Reportage in 13 Stationen – vom Burgund nach Transsilvanien, von einer Kleinstadt in Thüringen auf eine griechische Insel. Eine Reise durch Europa, die nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem auch die (Kultur-)Geschichte im Visier hat. Gauß und sein Werk werden vor der Lesung von Daniela Strigl vorgestellt. SF

Museumsquartier, Haupthof, Do 20.30


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