Gut in Form

Stadtleben | aus FALTER 32/10 vom 11.08.2010

Ein buntes Sammelsurium Wiener Bediensteter steckt in Einheitskleidung. Ein Überblick von den Öffis bis zum Stadtgartenamt

Bericht: Valentin Ladstätter, Zeichnungen: Andrea Maria Dusl

Wiens Uniformen werden immer vielfältiger; kein Wunder bei den vielen neugegründeten Diensten der Stadt. Wohnpartner, Linienservice, die Verstärkung für den Putztrupp in der U-Bahn und die ebenfalls für Reinlichkeit zuständigen Waste Watcher, nur um ein paar Beispiele zu nennen.

Warum aber macht man sich die Mühe, für tausende Euro Kleidung anfertigen zu lassen, damit später alle gleich aussehen?

Uniformen gibt es schon seit der Antike in vielen Teilen der Welt. Ihren Ursprung haben sie im Militär. Die zusammengehörenden Einheiten sollten erkennbar sein, um die Wahrscheinlichkeit, Verbündete anzugreifen, zu verringern. Die einheitliche Kleidung der Soldaten stärkte zusätzlich den Korpsgeist – das Gefühl, einer Gruppe, oder in anderen Fällen einem Staat, anzugehören.

Dieser Gedanke führte

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