Wien, wo es isst

Sommergrätzel VIII: Landpartie nach Perchtoldsdorf

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 32/10 vom 11.08.2010

Lokalaugenschein: Nina Kaltenbrunner

Es muss ja auch wirklich nicht immer Wien sein. Wir machen daher diesmal eine kleine Ausfahrt, und zwar an den südlichen Stadtrand Wiens, nach Perchtoldsdorf, einen schnuckeligen kleinen Weinort mit einem hübschen alten Ortskern, der gleichnamigen Heide, mit Erholungszentrum mit Hallen- und Freibad, Sauna sowie einer nigelnagelneuen Kletterhalle, unzähligen Heurigen und den riesigen Surschnitzeln, für die er bekannt ist.

Schnitzelfreie Zonen

Der Heurige spielt hier eine große Rolle. Es gibt solche und solche. Kleine, große, mehr oder weniger bekannte, mehr oder weniger charmante. Zwei davon sind besonders erwähnenswert, schnitzelfreie Zonen sozusagen (wobei vieles für das Schnitzel spricht). Einer davon ist der ehemalige Werderitsch, eine Perchtoldsdorfer Institution mitten in den Weingärten gelegen, den Kurt Pröglhöf wachgeküsst hat und der nun auch so heißt wie er. Mit zwei kleinen original 60er-Jahre-Stüberln, einem rustikalen (Jagdstube),


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