Geschnäuzt und gekampelt vor Gottes Sohn treten

Steiermark | aus FALTER 32/10 vom 11.08.2010

Vor dem Aufstieg auf den Kalvarienberg sorgen Wellnessfreuden für innere und äußere Reinigung

Ausflug: Tiz Schaffer

Wenn man sich in die Autobus-Linie 67 in Richtung Gösting setzt, kann man bis zur Endstation Zanklstraße fahren. In nächster Nähe, in der Fischeraustraße, befindet sich das Nova-Spa. Schon seit einiger Zeit kann man dort nicht nur anständig ins Schwitzen kommen und danach auf der ausladenden Terrasse auf dem Dach des Hauses ein wenig verschnaufen, die dortige Abteilung für die schöne, äußere Gestalt bringt einen auch ästhetisch auf Vordermann. Eine Yin/Yang-Ganzheitskosmetik nach den fünf chinesischen Elementen lässt auch Tote wieder recht lebendig aussehen.

Derart geschnäuzt und gekampelt darf man ruhigen Gewissens vor den Sohn Gottes treten. In grellem Gold leuchtet er erhaben in der Mittagssonne auf dem Kalvarienberg. Ein verschlungener Prozessionsweg führt von der Kalvarienbergkirche – die sich an die kleine Erhebung, den sogenannten „Berg Calvarie“,


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