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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 33/10 vom 18.08.2010

Im News würdigte Chefredakteur Peter Pelinka den investigativen Journalismus. Er sei längst nicht nur im Profil anzutreffen, sondern auch „in vielen Medien selbstverständlich“, so „lieferte etwa Falter-Kollege Klenk jüngst mit der Veröffentlichung der Tagebücher von Walter Meischberger ein weiteres Beispiel dafür“.

In Le Monde widmete die Österreich-Korrespondentin Joelle Stolz den Falter-Enthüllungen über die Hussein-Millionen einen prominenten Bericht.

In der Zeit hielt Joachim Riedl eine Laudatio auf den Falter. Das Blatt sei derzeit „der bevorzugte Briefkasten für alle, die mit Indiskretionen die Akribie der Aufklärung ein wenig beschleunigen wollen“.

In der Frankfurter Rundschau wundert sich Norbert Mappes-Niediek über die mangelnden Selbstreinigungskräfte in Österreich. Nichts von den Skandalen, die nun aufplatzen sei neu, denn „alles stand zumindest als handfester Verdacht im Profil oder in der Wiener Wochenzeitung Falter“.

Im Blattsalat mischte Standard-Kolumnist Günter Traxler Krone-Adabei Jeannée auf. Ihm sei es „ein Leichtes, die Totenruhe Alfred Worms mit einer schleimigen Grußadresse zu stören“, indem er Falter-Journalist Klenk als „Möchtegern-Aufdecker“ verhöhnt.


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