Wo bleibt denn der Flächenbrand?

Steiermark | aus FALTER 33/10 vom 18.08.2010

Mit „Berge in Flammen“ ging die regionale 10 in Liezen zu Ende. Was glückte, was misslang, was bleibt

Festivalbilanz: Thomas Wolkinger

Wie um noch ein Mal zu unterstreichen, dass das Althergebrachte dem Neuen in der Regel vorzuziehen sei, haben der Altausseer Fremdenverkehrsverein und die hiesige Freiwillige Feuerwehr ihre „Berge in Flammen“ betitelte alljährliche Alpin- und Volksillumination samt Feuerwerk am Altausseer See auch heuer lieber mit eigenen Plakaten, ganz ohne Hinweis auf die regionale, beworben. Die Ästhetik dieser Plakate, die ein wenig die Zeiten spiegelt, in der auch das gleichnamige Bergdrama von Karl Hartl und Luis Trenker in die Lichtspielhäuser kam (1931), habe sich eben bewährt, war dazu vor Ort zu hören.

Die regionale hingegen kann auf keine vergleichbaren Kontinuitäten verweisen, fand das steirische „Festival für zeitgenössische Kunst“ doch erst zum zweiten Mal statt, diesmal im obersteirischen Bezirk Liezen. Um zu markieren, dass „Berge in Flammen“

  825 Wörter       4 Minuten
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige