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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 35/10 vom 01.09.2010

In der Covergeschichte beschäftigt sich Florian Klenk wieder einmal mit einer heiklen Frage. Plant Kasachstans Botschaft in Wien die Ermordung eines Staatsfeindes? Die Antworten darauf und die Erzählung eines spannenden Kriminalfalls finden Sie im Politikressort (Seite 10). Julia Ortner porträtiert einen Wiener, der mit 748 Euro monatlich lebt – so viel beträgt auch die bedarfsorientierte Mindestsicherung, die diese Woche in Kraft tritt (Seite 14).

Carsten Fastner trifft den neuen Staatsoperndirektor Dominique Meyer pünktlich zum Einzug in seinem Büro auf ein großes Antrittsinterview. Meyer erzählt dabei auch viel von seiner Zeit in der französischen Kulturpolitik. Fastner ist beeindruckt – ein seltenes Bild (Seite 22).

Das Stadtleben widmet seine Aufmachergeschichte dem Rennfahrer Jochen Rindt, der vor 40 Jahren tödlich verunglückt ist. Wolfgang Kralicek verfasst eine Hommage an Rindt, den er als den ersten Popstar Österreichs und als profanen Messias zeichnet. Bei der Recherche erinnerte sich Kralicek übrigens auch an den Unglückstag – der fünfjährige Wolfgang hat beim Tod Jochen Rindts bitterlich geweint (Seite 31). Auf der Stadtleben-Aufmacherseite startet Julia Fuchs mit ihrer neuen Fotoserie – sie zeigt Menschen beim Handwerken (Seite 30). Red


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