Neue Anzeigen und gute Laune im Hypo-Steiermark-Prozess: „Als Steirer habe ich ein Wort dafür: Saustall!“

Steiermark | aus FALTER 35/10 vom 01.09.2010

Bericht: Herwig G. Höller

Unterhaltungswert konnte dem Grazer Hypo-Prozess auch vergangene Woche nicht abgesprochen werden: Staatsanwalt und Verteidigung scherzten am laufenden Band, Richter Helmut Wlasak versprach aber, seine Schöffen seien sehr motiviert. Die Laienrichter sollen Ende November ein Urteil über zwei ehemalige Manager der Landes-Hypothekenbank Steiermark sprechen, die der Untreue angeklagt sind. Zuvor wird es noch einige Verhandlungstage geben. Richter Wlasak zum bevorstehenden Arbeitspensum: „Kalenderwoche 46 ist die absolute Todeswoche!“

Wie auch zuvor zeichnete sich der Prozess durch einen weitgehenden Selbstausschluss der Öffentlichkeit aus. Der Falter saß erneut allein auf der Besucherbank im großen Schwurgerichtssaal. Die Neuigkeiten: Gutachter Kleiner reduzierte ob einer neuen Berechnung die Schadensumme um drei Millionen Euro auf 50,71 Millionen Euro, die Staatsanwaltschaft modifizierte Details der Anklageschrift. Abgesehen von Grawe-Generaldirektor Othmar

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige