Mogulpackung

Mit Ping startet Apple sein erstes iNetzwerk

Der Medienmarkt

Medien | aus FALTER 36/10 vom 08.09.2010

Bislang ließ sich mit dem englischen Wort ping das Klingeln einer Glocke beschreiben. Seit Steve Jobs Auftritt von vergangener Woche muss „Ping“ für Apples neues sozio-ökonomisches 2.0-Netzwerk herhalten, also für den Versuch, ein soziales Netzwerk zu kommerzialisieren.

„Stellen Sie es sich vor wie Facebook und Twitter, nur für Musik“, beschreibt Jobs selbst den neuen Dienst. Dank Ping werden die 160 Millionen iTunes-Nutzer verfolgen können, welche Musik Künstler und Freunde so hören – Sofortkaufmöglichkeit natürlich inklusive. Die ursprüngliche Verbindung von Ping kappten die Facebook-Macher nach wenigen Tagen. Die offizielle Begründung: „Erhöhter Datenverkehr.“


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