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Feuilleton | aus FALTER 36/10 vom 08.09.2010

Dschungel ohne Affe

Im Dschungel Wien gibt es keinen Affen mehr. Das Tier hat den Relaunch des 2004 eröffneten Zentrums für Kinder- und Jugendtheater nicht überlebt. Neben dem optischen Auftritt hat der Dschungel auch den Untertitel geändert: Statt „Theaterhaus für junges Publikum“ nennt er sich jetzt nur noch Theaterhaus. „Wir wagen uns aus dem Ghetto“, sagt DschungelChef Stephan Rabl. „Wir sind ein Theaterhaus für alle.“ Die Dschungel-Saison 2010/11 wird am 10. September mit einem Gastspiel von Justus Neumanns Circus Elysium („Das Nibelungenlied“, ab 13 Jahren) eröffnet; es folgen die Premieren „Harald, das wilde Schaf“ (ab 6), „Zazie in der Metro“ (ab 11) und „Diktator“ (ab 12).

Zeitgenössische Alternativen

Beim Klangforum Wien geht es mittlerweile zu wie bei den Wiener Philharmonikern, der kommende Zyklus der Neue-Musik-Spezialisten im Konzerthaus war bereits Monate vor Beginn ausverkauft. Nun hat das Ensemble einen Spontanzyklus


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