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Ein Chinese am Fahrrad, ein Argentinier in Wien

Lexikon | aus FALTER 37/10 vom 15.09.2010

Argentinien ist heuer Gastland auf der Frankfurter Buchmesse. Eine schöne Gelegenheit, sich in der literarischen Produktion des Landes umzusehen, von dem nach Jorge Luis Borges und Julio Cortázar nicht mehr wahnsinnig viel nach Europa gedrungen ist. Zur jungen Autorengeneration zählt der 1975 in Buenos Aires geborene Ariel Magnus. Seine Lehr- und Wanderjahre führten den kurzzeitig auch als Journalist tätigen Autor nach Berlin. Zurück in Buenos Aires, sorgte er 2007 mit seinem Roman „Ein Chinese auf dem Fahrrad“ für Furore. Das Buch, das vor kurzem in deutscher Übersetzung erschien, wird vom Verlag Kiepenheuer & Witsch als „eine der witzigsten Liebeskomödien der letzten Zeit“ beworben. Magnus stellt es bei einer Lesung in der Hauptbücherei in der Reihe „AutorenTreffen“ vor. Sein Gegenüber ist der rührige Ilija Trojanow. sf

Hauptbücherei, Mi 19.00


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