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Zombie mit Herz: „Rammbock“

Lexikon | Maya Mckechneay | aus FALTER 37/10 vom 15.09.2010

Eigentlich ist der Michi aus Wien ja nur nach Berlin gefahren, um der Gabi schweren Herzens endlich den Schlüssel zu ihrer Wohnung zurückzugeben. Doch anstelle seiner Verflossenen erwarten ihn dort sinnlos wütende Zombies, und so muss der waidwunde Phlegmatiker zum Actionhelden wider Willen werden. Na ja, wenigstens fast ...

„Rammbock“, der erste abendfüllende Spielfilm von Marvin Kren (Regie) und Benjamin Hessler (Buch), hat so ziemlich alles, was es zum echten Kultfilm braucht: eine recht überschaubare Handlung, geradlinige Charaktere, beherzte Darsteller (allen voran: Michael Fuith, Theo Trebs und Anka Graczyk), einen guten Schmäh, ordentlich Tempo – und am Ende sogar einen Moment unerwarteter Poesie.

Derzeit in den Kinos – Anlässlich des Filmstarts findet im Filmcasino ab 23.9. das „Slash Filmfestival“ mit Screenings, Diskussionen und einer Zombiekurzfilmrolle statt


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