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Der Titel sagt alles: „Furcht & Zittern“

Lexikon | aus FALTER 37/10 vom 15.09.2010

Reinhard Schwabenitzky kann’s nicht lassen. Der österreichische Regisseur dreht eine Komödie nach der anderen, und eine ist unlustiger als die andere. Sein jüngstes Werk heißt „Furcht & Zittern“. Man sollte den Titel als eindringliche Warnung verstehen, denn was Elfi Eschke (als frustrierte Polizistengattin) und Andreas Kiendl (als unter Angstattacken leidender Hypochonder) da zusammenspielen, ist an schlechtem Timing und verpuffenden Gags schwerlich zu übertreffen. Nicht ganz freiwillig begeben sich die Genannten auf Tour durch Niederösterreich, während Wolfgang Böck (der einzige Schauspieler im Film) als Kieberer mit schwarzem E-Type-Cabrio die Ermittlungen in dem mutmaßlichen Entführungsfall zu verzögern und gleichzeitig zu einem guten Ende zu bringen versucht. MO

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