Kleinanzeiger

Zeichnen wie die Japaner

Menschen hinter Inseraten

Lexikon | Stefan Kluger | aus FALTER 37/10 vom 15.09.2010

Schöne Bilder: Tara Starnegg gibt in Manga-Workshops ihr Wissen weiter

Manga kennen viele, doch wenige können damit etwas anfangen. Stimmt nicht, sagt Tara Starnegg, die Zeichenkurse in genau dieser Stilrichtung leitet. Vor allem Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren melden sich für ihre Kurse an. Aber auch Jungs und etwas ältere Semester kommen, um die Kunst des Manga-Zeichnens zu erlernen. Ihren Ursprung hat diese Richtung in Japan. Mittlerweile ist sie in zahlreichen Ländern gefragt. „Manga definieren sich nicht nur über ihren Zeichenstil, sondern vor allem über ihren spezifischen Erzählfluss“, versucht Starnegg diese Form des Comics zu erklären. Ähnlich wie im Film werde oftmals ganz genau fokussiert; zum Beispiel auf ein Blatt Papier, dessen Flugbahn sich schon mal über eine ganze Seite erstrecken kann. So gesehen sei es also die Liebe zum Detail, die bei Manga ins Auge fällt.

„Und wer sich lieber aufs Geschichtenerzählen konzentrieren möchte, kann dies bei mir ebenfalls


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