Kinder, das Essen wird welk!

Stadtleben | aus FALTER 37/10 vom 15.09.2010

Diesmal geht es im Falter-Gärtlein um Blüten zum Essen, Würzen und Angeben

Urbanes Gärtnern: Julia Kospach

Viele Blüten sind essbar. Inzwischen hat sich das so weit herumgesprochen, dass sogar manche Supermarktketten schon Plastiktassen mit frisch abgepackten „Blüten zum Essen“ anbieten. Viele der essbaren Blüten haben den Vorteil, dass sie von Pflanzen stammen, die sich ganz leicht in Töpfen ziehen lassen. Das Auge isst mit, aber essbare Blüten eignen sich nicht nur zum Dekorieren, sondern auch zum Würzen.

Über fertige Omelettes und Salate kann man die Blüten der Kapuzinerkresse streuen – und zwar bis in den November. So lange ranken und blühen Kapuzinerkressepflanzen nämlich an warmen, sonnigen Standorten auf Balkonen oder Terrassen. Ihre orangen und sonnengelben Blüten haben einen Sporn an der Basis, in dem ein kleiner Tropfen süßen Nektars schwimmt.

Gib der Blüte Pfeffer

Wie ihre ebenfalls essbaren Blätter haben die Blütenblätter ein feines pfeffriges Aroma; die


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