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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 38/10 vom 22.09.2010

Für ihre Covergeschichte wohnen Sebastian Fasthuber und Wolfgang Kralicek einer wundersamen Verwandlung bei: Zu ihrem Interview mit dem Autor und Entertainer Austrofred bringt der Künstler, anfangs noch in Zivil, ein Köfferchen mit und wird dann mittels Bart und anderer Utensilien zu Austrofred. Schließlich braucht Heribert Corn ein Covermotiv (Seite 26).

Im Politikressort gehen Stefan Apfl und Barbara Tóth der Frage nach, ob Heinz-Christian Strache tatsächlich schwächelt. Wem nutzt es, dass diesmal im Wiener Wahlkampf alle Parteien über Sicherheit, Integration und Ausländer reden? Matthias Dusini hingegen vergleicht ein Wahlsujet Michael Häupls mit einem berühmten holländischen Gruppenbild von 1650 - und findet erstaunliche Parallelen (Seite 13).

Joseph Gepp beschäftigt sich im Stadtleben mit der Frage, warum eine Stadt wie Wien, die ein so gutes öffentliches Verkehrsnetz, gleichzeitig einen so hohen Autoanteil hat (Seite 38). Julia Ortner verfasst ein Porträt von Elisabeth Kopetzky, die es mit Down-Syndrom an die Hochschule geschafft hat (Seite 40).

Das Steiermark-Ressort legt noch einmal vor der Landtagswahl einen politischen Schwerpunkt vor: Donja Noormofidi und Gerlinde Pölsler haben dazu eine Analyse und Porträts zweier "gewendeter" Gemeinden verfasst (Seite 48). Red


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