"Eich Dodln gib i Gas!"

Feuilleton | aus FALTER 38/10 vom 22.09.2010

Ansichten eines Champions: der Musiker und Autor Austrofred über seinen Briefwechsel mit Mozart, über Kollegen, die Ehe und Berner Würstel

Interview: Sebastian Fasthuber, Wolfgang Kralicek

Der Austrofred verkörpert das Missing Link zwischen Glamrock und Austropop. Der Freddie-Mercury-Impersonator aus Oberösterreich kreuzt Queen-Hits mit Texten von Ambros, Cornelius & Co und hat es mit diesem Geheimrezept (Motto: "Eich Dodln gib i Gas!") in den Diskotheken zwischen Mühl- und Stuwerviertel zu Kultstatus gebracht. Parallel dazu hat sich der "Champion" ein zweites Standbein als Schriftsteller aufgebaut. Mit "Du kannst dir deine Zauberflöte in den Arsch schieben" liegt jetzt das bereits dritte Austrofred-Buch vor: der Briefwechsel des Musikers mit einem Champion früherer Zeiten, Wolfgang Amadeus Mozart.

Falter: Vorige Woche wurde der nach Ihrem Briefpartner Mozart benannte österreichische Popmusikpreis Amadeus verliehen. Warum waren Sie nicht nominiert?

Austrofred: Sicher aus einer gewissen

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