Weltbedeutende Wahlen

Special | aus FALTER 40/10 vom 06.10.2010

Wenn Wahlen eine Gesellschaft verändern. Eine Wahl ist umso wichtiger, je stärker das Ergebnis ein Land, eine Gesellschaft – und vielleicht die ganze Welt – verändern kann. Als Barack Obama gegen John McCain antrat, um das Weiße Haus nach acht Jahren für die Demokraten zurückzuerobern, vereinte er die Massen auf der ganzen Welt hinter sich. Tatsächlich ergab eine Umfrage des BBC World Service in 22 Ländern, dass der charismatische Politiker überall eine deutliche Mehrheit gehabt hätte. Im Durchschnitt bevorzugten 49 Prozent Obama und nur zwölf Prozent dessen republikanischen Gegner. Am Ende zählte aber das Votum der US-Amerikaner, die sich am 4. November 2008 zu 52,9 Prozent für Obama aussprachen. Für die Demokraten eine besondere Genugtuung, nachdem sich 2000 George W. Bush wider Erwarten gegen den Demokraten und früheren Vizepräsidenten Al Gore durchgesetzt hatte. Eine Wahl, die aufgrund verschiedener Ungereimtheiten in die Geschichtsbücher einging: Unter anderem


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