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Dokumentarfilme zum Recht auf Nahrung

Lexikon | aus FALTER 40/10 vom 06.10.2010

Unter dem Titel "Hunger.Macht.Profite.4" zeigen vier Trägerorganisationen, darunter FIAN und normale.at, ein viertägiges Filmprogramm, das das Menschenrecht auf Nahrung in Erinnerung ruft und die diesem entgegenstehenden strukturellen Ursachen des Hungers festhält: Die reichen in den ausgewählten Dokumentarfilmen von der Kontrolle multinationaler Konzerne über Saatgut ("Geraubte Zukunft") bis zum Kauf riesiger Landflächen durch Agrarunternehmen ("Kambodscha: Geraubtes Land", "Landnahme in Äthiopien: Rosen gegen den Hunger"). Aus Österreich stammt unter anderen die Doku "Essen fassen" über Überflussproduktion - und den Hedgefondsmanager, dessen Spekulationen in "Wetten auf Nahrung" porträtiert werden. Auf die Screenings folgen Gespräche mit Experten. JS

Im Schikaneder, Do 7.10. bis So 10.10


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