Freiheit im Käfig

Stadtleben | aus FALTER 41/10 vom 13.10.2010

Exzentriker von der Donauinsel: Österreichs bester Basketballer Stjepan Stazic

Porträt: Michael Weiss

Wenn Stjepan Stazic von seinen ersten Sommern in Wien erzählt, sieht man den 13-jährigen Burschen von damals. Seine Augen beginnen zu leuchten, und er kann sich das Schmunzeln kaum verkneifen. "Ich war jeden Tag, von zwölf Uhr mittags bis es dunkel wurde, auf der Donauinsel." Dort auf der Insel beginnt die Geschichte eines der besten Basketballer Österreichs.

Heute gilt der gebürtige Kroate Stjepan Stazic als so etwas wie das "Enfant terrible" der österreichischen Basketballszene. Bei seinen Kritikern ist er als starrköpfiger Exzentriker verschrien, mit dem sowohl auf dem Spielfeld als auch abseits davon nur schwer auszukommen ist. "Eigentlich weiß ich gar nicht, was sie damit meinen", sagt Stazic, "ich weiß nur, dass mir kaum jemand meine Erfolge zugetraut oder später gegönnt hat."

Österreichs bester Basketballer

Von diesen Erfolgen gibt es einige: Stazic ist der einzige Österreicher,


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