Geld, Leben und der Job

Thomas Askan Vierich | Extra | aus FALTER 42/10 vom 20.10.2010

Worum geht's im Leben? Und auf der Arbeit? Hängt das zusammen? Kriegt man das zusammen? Eine Bestandsaufnahme der DURST-Redakteure als runder Tisch. Und kein Wort über Studiengebühren.

Wenn man euch vor die Wahl stellen würde: Mit täglich bohrenden Existenzängsten und schlechter Ernährung als in überschaubaren Kreisen anerkannter Künstler in Berlin-Neukölln / South-Chicago / East-London zu leben oder als gut verdienender IT-Manager mit wöchentlich geliefertem Biokisterl, eher faden Job und geräumigen Haus mit Garten in Klosterneuburg / Baden / Kitzbühel - was würdet ihr nehmen? Was Drittes gibt es nicht ...

Valentin: Hat Nummer 2 eine Familie? Dann würde ich 2 nehmen, da ist mehr Perspektive dahinter, da lässt sich was draus machen. Jenseits des Jobs. Der frisst einen nicht auf.

Raffael: Ich nehme 1. Weil ich lieber Zeit als Geld habe.

Hat man denn Zeit, wenn man so wie Nummer 1 lebt?

Raffael: Man kann darüber mehr selbst bestimmen. So lange ich nur für mich selbst verantwortlich

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