Studierst du noch oder machst du schon was?

Extra | Tanja Grabner | aus FALTER 42/10 vom 20.10.2010

Immer mehr Studierende docken schon während ihres Studiums bei Unternehmen an, die mit den Hochschulen kooperieren. Davon profitieren beide Seiten.

Studieren und "etwas machen" - ein gebräuchliches Gegensatzpaar. Wir Studierende werden gerne als weltfremd und praxisfern abgestempelt. Abgesehen davon, dass es keineswegs nichts ist, ein Studium zu absolvieren, egal welches, erwirbt man sich in dieser Zeit doch das theoretische Rüstzeug für das spätere Arbeitsleben, vulgo: Schlüsselqualifikationen. Mittlerweile gehen die Hochschulen, auch die Universitäten, noch einen Schritt weiter: Ihren Absolventen soll die Berufsanforderung "Praxiserfahrung" nicht zum Stolperstein werden.

Neben Berufspraktika werden Kooperationen und Praxisprojekte landauf, landab initiiert. Und siehe da: So entstehen fast schon lehrbuchhafte Win-win-Situationen. Die Studierenden bekommen Einblick in Arbeitsprozesse, Kontakte und beeindruckende Zeilen für ihren Lebenslauf. Für so manchen wird sogar eine Fixanstellung


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