Wie die Wiener Grünen wurden, was sie sind: eine Chronologie der Hochs und Tiefs

Politik | aus FALTER 44/10 vom 03.11.2010

1995

Zehn Wiener Spitzenkandidaten Das waren noch Zeiten, als die Grünen ihre Stars ein Jahr vor dem Wahltag präsentierten, und natürlich nur als Gruppe: das grüne Team für den Wahlkampf 1996

1991

Pilz gegen Filz Mit einem ganz auf ihn als Aufdecker zugeschnittenen Wahlkampf erobert Peter Pilz neun Prozent oder sieben Mandate im Wiener Rathaus. Wien bliebt seine Machtbasis.

1996

Der Gegner heißt Liberale Eva Glawischnig und Maria Vassilakou treten erstmals bei Wien-Wahlen an, die Liberalen schnappen den Grünen aber die Wähler weg. Beide Parteien bekommen jeweils knapp acht Prozent.

1997

Der Traum von der Technopartei Christoph Chorherr, seit 1997 im Gemeinderat, begeistert sich für neue Technologien und ihre politischen Auswirkungen. Hier zeigt er seinen Apple-Computer und eine frühe Disk.

2001

60 rot-grüne Projekte Mitregieren wieder nein, weil die SPÖ die Absolute zurückerobert. Dafür vereinbaren Christoph Chorherr und Michael Häupl 60 Projekte, vom Citybike bis zum Bioessen im


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