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Steiermark | Maria Motter | aus FALTER 44/10 vom 03.11.2010

Neues Leben für alte Tischchen

Die Keramikhündchen sollen auf die geblümten Speiseteller, jeweils ein Hündchen pro Stück. Einen Terrier hat Fanny Justich dabei schon auf einem Servierteller fixiert, "geschirrspülerfest", wie sie meint. Weiteren Tierfigürchen steht das gleiche Schicksal bevor. Diesen Freitag und Samstag öffnet Justich erstmals ihren Showroom, unter dem Namen "fanny et mari" kombiniert sie Altes mit Augenzwinkern und schafft neue Stücke: Möbel, Lampen und besonderes Geschirr. Köstlich sind die aus Tellern und Gläsern zusammengestellten Etageren, Souvenirs aus Rom und Wien wurden zu einem Gestell, andere tragen obenauf Nippes. Die herzige Schwimmerin aus Porzellan auf der Spitze einer Etagere (? 155) hat Justich auf einem Flohmarkt in Brüssel entdeckt. Ursprünglich war das Jugendstil-Figürchen ein Nadelkissen. Die Architektin und Mutter dreier Kinder hat ein Auge für schöne Dinge, sie ist eine erfahrene Flohmarktbesucherin und arbeitet bei ihren "fanny et mari"-Kreationen


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