Vortrag Tipp

Die Grazer Schule und ihr Erbe

Steiermark | aus FALTER 45/10 vom 10.11.2010

Diese Anfang der 80er-Jahre etablierte Etikette subsumiert das energetische, aber heterogene Grazer Architekturschaffen von den 60er- bis in die 80er-Jahre, hinter dem Namen wie Günther Domenig oder Klaus Kada stehen. Ein vom Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften der TU Graz organisiertes internationales Symposium verhandelt nun unter dem Titel "Was bleibt von der Grazer Schule?" die Ursprünge, das Erbe und die Gegenwartsrelevanz des international beachteten Architekturphänomens. In fünf Panels diskutieren Theoretiker, bekannte Vertreter der "Grazer Schule" wie auch Protagonisten der heutigen Architektengeneration, darunter Volker Giencke und Eilfried Huth. CM

TU Graz, HS 2, Graz, Fr 9.30 und Sa 10.00


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