Nachgetragen

Politik | aus FALTER 45/10 vom 10.11.2010

?Journal mehr oder weniger bedeutender urbaner Begebenheiten

20 Jahre nach seinem Tod: Kreiskys Rückkehr nach Döbling

Nina Horaczek

Bruno Kreisky kehrt zurück in seine Armbrustergasse. Genau 20 Jahre nach dem Tod des ehemaligen Bundeskanzlers und SPÖ-Politikers und knapp vor dessen 100. Geburtstag am 22. Jänner 2011 präsentiert sein früherer enger Mitarbeiter, der Diplomat Wolfgang Petritsch, seine Kreisky-Biografie. Und zwar in der Döblinger Villa des Langzeitparteivorsitzenden, wo heute das Bruno-Kreisky-Forum untergebracht ist.

Die Begrüßungsrede hält Ferdinand Lacina, ehemals Mitglied in Kreiskys Kabinett und später Finanzminister. Mit Wolfgang Petritsch diskutieren die Filmemacherin Helene Maimann, die mit Paul Lendvai den Film "Kreisky. Licht und Schatten einer Ära" gestaltete, der Historiker Oliver Rathkolb, Herausgeber der Kreisky-Memoiren, sowie Eva Weissenberger, stellvertretende Innenpolitikchefin der Kleinen Zeitung. Moderation: Joachim Riedl, Österreich-Korrespondent

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