Was fährt denn da??

Evolution, keine Revolution

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 46/10 vom 17.11.2010

Bericht: Lisa Kiss

Das erste eigene Auto war ein schlichter schwarzer Fiat Uno, ein richtig nettes kleines Stadtauto. Klein, wendig, spritzig, aber sparsam im Verbrauch. Zusätzlich punktete der Uno mit einem großzügigen Innenraum, fünf Türen und einfachster Ausstattung. Die Karosserie war komplett verzinkt, dadurch kam es kaum zu Rostschäden. Günstig war das Stadtmobil ebenfalls, sowohl in der Anschaffung als auch in der Erhaltung. Natürlich gab es auch Probleme. Als richtiger Südländer kam der Kleinwagen mit den feuchten, kalten Monaten nicht so zurecht, ein Starterkabel war also Pflichtausstattung und die Mitgliedschaft bei einem Automobilklub eine sinnvolle Investition.

Aus dem Uno wurde 1993 der Punto, der jedoch nicht mehr so beliebt war. Nach einem Facelift im Herbst 2009 bekam der Punto den Beinamen "Evo" umgehängt, da er laut Fiat eine "Evolution" durchmachte. Rein äußerlich scheint diese Rundumerneuerung tatsächlich gelungen. Die Frontpartie mit Chromspange, hübsche


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