Ned Wossaboll!

Stadtleben | aus FALTER 46/10 vom 17.11.2010

Aus Akrobatik, Fuß- und Volleyball entsteht eine Trendsportart: Bossaball

Trendscout: Julia Prummer

Hi, I am a national team player. I have never played Bossaball before." So ging es Max Motsch vor seinem ersten Spiel in Antwerpen. Das war vergangenes Jahr, er hatte das Spiel noch nie gespielt, war aber bereits in der inoffiziellen Nationalmannschaft. Inoffiziell deswegen, weil Bossaball noch keine anerkannte Sportart ist. Und Herr Motsch war auch nicht zu faul fürs Training, es gab nur einfach keine Möglichkeit zu üben: In Österreich gibt es nämlich kein Bossaballfeld.

Fußball kann man auf jeder Wiese trainieren und für Volleyball hat man schnell eine Wäscheleine gespannt - man braucht nicht einmal einen echten Strand, um die Beachvariante davon zu spielen. Warum das bei Bossaball alles nicht so einfach ist? Ähnlich wie bei Volleyball wird über ein Netz in der Mitte des Feldes gespielt, Sand ist aber höchstens als Untergrund für die Spielstätte geeignet: Das Feld wird aufgeblasen


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