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Falter & Meinung | aus FALTER 47/10 vom 24.11.2010

Österreich hat - im Vergleich zu anderen europäischen Ländern - die Krise gut bewältigt. Wären da nicht die alarmierenden Zahlen in Sachen Jugendarbeitslosigkeit. Stefan Apfl hat sich in Wiens Jugendämtern, Lehrwerkstätten und Internetcafés umgesehen und die "Generation hoffnungslos" aufgespürt. Seine Reportage lesen Sie auf Seite 10.

Not herrscht auch bei Österreichs Wissenschaftlern. Schon die Ankündigung, die außeruniversitäre Forschung zu streichen, hat Kollateralschäden verursacht. Ingrid Brodnig und Bernhard Fischer berichten auf Seite 15.

Bereits Anfang 2009 hat Florian Klenk die wahren Hintergründe rund um den Politmord an Umar Israilov aufgedeckt. Eine desinteressierte Polizei nahm Hinweise auf das Staatsverbrechen in Wien nicht ernst. Nun begann der Prozess gegen drei Beschuldigte in Wien. Der Staatsanwalt bestätigte die Recherchen des Falter mit diplomatischen Worten: Die Polizei, sagte er, habe den Ernst der Lage "verkannt". Mehr über den abenteuerlichen Prozess lesen Sie auf Seite 16.

In Wien geschieht auch Wunderbares: Die Stadt will ein neues Wien Museum errichten. Matthias Dusini erklärt das Projekt auf Seite 30. Und im Stadtleben geht es um wirklich Wichtiges: Johann Skocek würdigt 100 Jahre Austria Wien (Seite 42). Red


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