Wien, wo es isst??

Christkindlmarkt: Rettung aus Punsch- und Langos-Fegefeuer!

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 47/10 vom 24.11.2010

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Der Christkindlmarkt ist nicht irgendwie der ärgste, er ist die Mutter aller Weihnachtsmärkte: Jeder Stand, der woanders ist, ist hier auch. Eine analytische Betrachtung des Angebots fördert somit wenig Sensationelles zutage, da die Standbetreiber jährlich professioneller und multipler werden, der Großteil sind überhaupt Marktfahrerprofis.

Mariazell, Matrei, Bretagne

Aber immerhin drei Stände vermochten ein bisschen zu überraschen: zuerst einmal jener des traditionellen Lebkuchenherstellers Pirker aus Mariazell, weil die einfach wirklich gute Ware herstellen und vor allem die klassischen Lebkuchen (5-Mandler, Elisen, Kletzenbrot, Pumpernickel) saftige Extraklasse darstellen. Ob man "Cranberry-Zunge", die "Neuheit 2010" braucht, kann ja jeder für sich entscheiden.

Auch interessant die Biscuiterie Bretagne von Brigitta Fraczek-Kolesnig, heuer erst das zweite Mal am Rathausplatz, sonst verkauft sie auf belgischen Märkten Österreichisches. 20 verschiedene


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