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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 49/10 vom 08.12.2010

Welche aufschlussreichen Telefongespräche der einstige Finanzminister Karl-Heinz Grasser mit seinem Freund, dem Lobbyisten Walter Meischberger, geführt hat, wenn sie sich ungestört wähnten, erfahren Sie in Florian Klenks Covergeschichte. Als Grundlage liegen Klenk Telefonprotokolle der Justiz vor, die Ermittler bei den verfänglichen Plaudereien mitgeschnitten hatten (Seite 18).

Stefan Apfl, Joseph Gepp, Sibylle Hamann, Klaus Nüchtern und Barbara Tóth besuchen ihre ehemaligen Lieblingslehrer, um in Zeiten von Pisa herauszufinden, was denn einen guten Lehrer ausmacht (Seite 12). Julia Ortner befasst sich mit der Transparenzdatenbank der Regierung, einer riesigen Datenmaschine, die nicht so viel Klarheit über den Sozialstaat bringen wird (Seite 21).

Im Feuilleton erzählt Sebastian Fasthuber von der Krise der Musikindustrie und einer aussterbenden Gattung: den letzten CD-Käufern (Seite 30).

Das Stadtleben bringt zwei Trendgeschichten. Christoph Heshmatpour und Stefan Rathmanner berichten über den Eishockeyboom in Wien (Seite 42), Florian Holzer über den Brotboom (Seite 52).

Die Steirer Kollegen bieten seltene Einblicke in das Leben reicher Russen: Herwig Höller heftet sich dafür an die Fersen eines russischen Geschäftsmanns in Graz (Seite 56). Red


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