Wien, wo es isst?

Rudolfsplatz: gut & schlecht gesellt sich gern

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 51/10 vom 22.12.2010

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Wie schon vor dem Adventmarktmonat kurz erwähnt, birgt das Textilviertel nicht nur eine städtebaulich interessante Geschichte, sondern auch - obwohl eines der ruhigsten Grätzel der Innenstadt - reiches kulinarisches Leben. Genug jedenfalls für zwei Folgen, und das ist jetzt die zweite.

Die schönste Vinothek

Zentrum des Textilviertels ist der Rudolfsplatz, größter Platz innerhalb des Rings, aber dennoch nicht übermäßig lebendig. Was Helmut Unger und Michaela Klein vor 18 Jahren aber auch eher egal war, als sie sich von Eichinger/Knechtl ein altes Textillager zur immer noch schönsten Weinbar des Landes umbauen ließen. Geändert hat sich seither wenig, das Sortiment ist immer noch erstklassig, die Preise fair und die Stimmung ganz, ganz eigenartig gut, weshalb dieses Lokal auf Menschen, die die Kombination von guten Weinen und spezieller Atmosphäre schätzen, auch nach wie vor recht anziehend wirkt.

Immerhin schon seit 1951 gibt es das Gasthaus Stopfer,


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