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Die Hand und der Mund, die Autoren und das Geld

Lexikon | aus FALTER 02/11 vom 12.01.2011

Womit Autoren ihren Lebensunterhalt bestreiten, zählt zu den ewigen Themen der Literaturgeschichte und ist heute um nichts weniger aktuell. "Doppelte Buchführung. Leben und Schreiben in Zeiten der Konkurrenzgesellschaft“ heißt die von Martin Prinz konzipierte Reihe, bei der seit 2009 zahlreiche Schriftsteller aus dem deutschsprachigen Raum in essayistischer Form über die ökonomische Seite ihrer Arbeit Auskunft gaben. Damit ist jetzt Schluss. Die letzte Buchführung bestreiten Franz Schuh sowie der Organisator, der ein Resümee zieht. Prinz, der im Vorjahr das Buch "Über die Alpen“ veröffentlicht hat, kennt die Materie nur zu gut, lebte während einer großen Schreibunsicherheit jahrelang von der sprichwörtlichen Hand in den Mund. SF

Alte Schmiede, Mo 19.00


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