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"Das Nachtleben ist schlechter“

Menschen hinter Inseraten

Lexikon | Stefan Kluger | aus FALTER 02/11 vom 12.01.2011

Juan Carlos Bagur hat seine eigenen Unterrichtsmethoden - mit Geschenk!

Als er 1991 eine Rundreise durch Österreich unternahm, legte das den Grundstein für seine Übersiedlung. Juan Carlos Bagur besuchte mit seiner damaligen Frau Österreich, um eine neue Heimat zu finden. Denn in Buenos Aires war die Lage desolat, die Arbeitssituation schlecht. Der gebürtige Argentinier, dessen Familie italienische und spanische Wurzeln hat, entschied sich für Wien. "Hier ist es schön. Und die Bundeshauptstadt bietet potenziell die meisten Schüler“, sagt Bagur. Seine Frau und er bekamen problemlos ein unbeschränktes Visum; die Familie seiner Frau musste nämlich während der NS-Zeit aus Wien emigrieren.

Bagurs eigene Mutter kam bis vor kurzem einmal pro Jahr nach Wien. "Leider ist sie nun zu alt“, erzählt der Nachhilfelehrer. In der Pension möchte er wieder öfter in seine alte Heimat fliegen. Im Februar wird er 65 und hofft auf baldige Gewährung der Mindestpension. Ansonsten vermisst er nur


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