Lachen auf Englisch: die lustigsten 12 TV-Serien aus den vergangenen 10 Jahren

Feuilleton | aus FALTER 02/11 vom 12.01.2011

Malcolm in the Middle (2000-2006, 7 Staffeln; Linwood Boomer für Fox Network). Ein Controlfreak von Mutter (Jane Kaczmarek) versucht drei, vier, fünf Söhne großzuziehen und meistert das - in her own sweet way - bravourös. Das fleischgewordene Pendant zu den Simpsons und die Widerlegung des leichtfertigen Geredes von der "dysfunktionalen Familie“.

Black Books (2000-2004; 3 Staffeln; Dylan Moran und Graham Linehan für Channel 4). Ein misanthropischer Buchhändler mit irischen Wurzeln und Trinksitten (Dylan Moran) macht seinen Kunden und seinem völlig konträr eingestellten Mitarbeiter (Bill Bailey) das Leben zur Hölle. Zwischen den Fronten: die wunderbare Tamsin Greig als Fran Katzenjammer.

The Office (2001-2003, 2 Staffeln + Christmas Special; Ricky Gervais und Stephen Merchant für BBC 2). Mockumentary um David Brent (Ricky Gervais), den entspanntesten, beliebtesten und witzigsten Büroleiter der Welt - so die Selbstwahrnehmung, die freilich niemand teilt. Fremdschämen ohne Ende


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