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In der Reihe über Kreisky und Kino: "Arena besetzt“

Lexikon | aus FALTER 03/11 vom 19.01.2011

Der symbolträchtige Kampf um das autonome Kultur- und Kommunikationszentrum Arena in Wien steht im Mittelpunkt dieser Produktion, die aus dem Bedürfnis entstand, der offiziellen Berichterstattung des staatlichen Monopolfernsehens und der Presse, die unter dem Mäntelchen der Scheinobjektivität die Arenabewegung diffamiert hatte, eigene Bilder entgegenzusetzen. "Arena besetzt“ ist das Dokument einer Utopie - und ihres Endes anno 1976. Hinter der Videogruppe Arena standen mehrere heute prominente Protagonistinnen und Protagonisten der heimischen Filmszene, unter anderen Regisseurin Ruth Beckermann und Produzent Josef Aichholzer. - Podiumsdikussion mit Peter Huemer und Gästen im Anschluss an die Vorführung! MO

Metro-Kino, Di 20.00


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