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Falter & Meinung | aus FALTER 03/11 vom 19.01.2011

Befeuert durch die Enthüllungen von Florian Klenk im Falter, wollten Tausende zur Verlesung der Grasser’schen Polizeiprotokolle durch Robert Palfrader, Florian Scheuba und Thomas Maurer an der Uni Wien - Stefan Apfl und Joseph Gepp interviewten die drei Kabarettisten (Seite 10), während Klenk selbst gleich den nächsten Grasser-Aufdecker präsentiert (Seite 12). Julia Ortner und Barbara Tóth trafen derweil in der schicken Planungswerkstatt der Gemeinde Wien die beiden höchsten Politiker dieser Stadt, Michael Häupl und Maria Vassilakou, zum Doppelgespräch (Seite 14).

Klaus Nüchtern beschäftigt sich im Feuilleton mit einem wenig bekannten Aspekt der Ära Bruno Kreisky, der diese Woche seinen hundertsten Geburtstag feiern würde: der Kulturpolitik, die über weite Strecken vom späteren Bundeskanzler und damaligen Unterrichtsminister Fred Sinowatz geprägt wurde (Seite 22). Carsten Fastner interviewt einige Seiten weiter den deutschen Retro-Sänger Max Raabe.

Last but not least porträtiert Karin Jirku Protagonistinnen eines neuen Geschäftszweigs: ultrakorrekter Kindermode (Seite 31). Matthias Dusini, der seit vergangener Woche auch Stadtleben-Agenden betreut, fragt sich abschließend anlässlich des Rauchverbots im Café Hawelka, ob man Rauchen nicht zu den schützenswerten Kulturgütern zählen sollte. Red


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