"Neiche Gsichta, neiche Leit, pfiat di Gott, du oide Zeit“

Politik | aus FALTER 03/11 vom 19.01.2011

Wie wird Rot-Grün Wien verändern? Michael Häupl und Maria Vassilakou haben jetzt schon Ideen für zehn Jahre und ein ambitioniertes Ziel: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache unter 13 Prozent zu drücken

Interview: Julia Ortner Barbara Tóth

Maria Vassilakou kommt als Erste zum Interview in die Planungswerkstatt vis-à-vis vom Rathaus, Michael Häupl erscheint kurz darauf - frisch aus dem Weihnachtsurlaub. Es ist ihre erste Begegnung im neuen Jahr.

Für den Falter treffen sich der langgediente SPÖ-Bürgermeister und seine frisch gekürte grüne Vize zum ersten ausführlichen Doppelgespräch über ihre Vision für das rot-grüne Wien, über Gemeinsamkeiten und Trennendes.

Falter: Frau Vizebürgermeisterin, dürfen Sie jetzt schon ganz alleine Baustellen eröffnen?

Maria Vassilakou: Auf alle Fälle. Aber es gab ja bisher noch keine.

Aber Sie haben doch als erste Amtshandlung die neue Passage am Zentralbahnhof eröffnet ...

Vassilakou: ... ja, aber das ist genau genommen keine Baustelle.

Auf jeden


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