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Cartoon meets Realfilm: "Yogi Bär“ in 3 D

Lexikon | aus FALTER 05/11 vom 02.02.2011

Yogi Bär und Boo Boo machen den Jellystone Park unsicher, indem sie die wenigen Besucher so lange um ihre "pic-a-nic baskets“ erleichtern, bis diese ganz ausbleiben und die skrupellosen Polit-Sepekulanten leichtes Spiel haben: Der verträumte Park soll zu Bauland umgewidmet und mit dem Erlös die leere Stadtkasse aufgefüllt werden. Reizvoll an diesem Real-Animationsfilm-Hybrid, mit dem der mittlerweile immerhin 52 Jahre alte "Yogi Bär“ (im Original eingesprochen von Dan Aykroyd!) nunmehr das digitale Zeitalter erreicht hat, sind weniger die vorhersehbaren 3-D-Effekte, sondern ist vielmehr die pädagogisch wertvolle Story: Ein knurrender Magen ist eine starke Triebfeder und Naturschutz eine Sache, für die sich’s zu kämpfen lohnt. mo

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