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Die Redaktion erklärt das Heft

aus FALTER 05/11 vom 02.02.2011

Eine wilde Mischung an Gesprächspartnern und Porträtierten versammelt sich in dieser Ausgabe des Falter. Da ist zunächst einmal - um diesmal von hinten zu beginnen - der Technikphilosoph Wolfgang Pircher, mit dem Matthias Dusini anlässlich der riesigen Brache am ehemaligen Südbahnhofgelände über selbige spaziert und über das Phänomen der Tabula rasa in der Stadt spricht (Seite 32).

Weiter vorne trifft das Feuilleton-Ressort in Form von Klaus Nüchtern und Michael Omasta Sepp Dreissinger (Seite 26), seines Zeichens einstiger Leibfotograf von Thomas Bernhard. Gerhard Stöger stellt schließlich jene Wiener Bands vor, die man im noch jungen Jahr 2011 auf jeden Fall kennen wird müssen (Seite 22).

Unkonventionell auch die Auswahl der dieswöchigen Protagonisten in Politik und Medien: Einerseits porträtieren Julia Ortner und Barbara Tóth den mächtigen Krone-Journalisten Claus Pándi, der so mächtig gar nicht ist (Seite 18). Andererseits beschreiben Stefan Apfl und Joseph Gepp die österreichische Offiziersfamilie Ségur-Cabanac, deren Geschichte sich über ein Jahrtausend zurückverfolgen lässt (Seite 10). Was Pándi und die Ségur-Cabanacs miteinander zu tun haben? Letztere gehören einem Berufsstand an, über den gerade heftig debattiert wird - vor allem, wenn Pándi in der Kronen Zeitung loslegt. Red


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