Was geht denn da?  

Die mobile Stadt nach dem Öl

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 05/11 vom 02.02.2011

Bericht: Christopher Wurmdobler

Kann man sich eine Welt ohne Erdöl vorstellen? Man sollte zumindest langsam damit beginnen. Denn die Vorräte fossiler Brennstoffe werden knapp, und Alternativen - von Sonnenenergie bis zu Algen, die Motoren antreiben - sind gefragt. Wie werden urbane Lebensräume "nach dem Öl“ aussehen, wie werden sich Stadtmenschen fortbewegen, Häuser heizen, welche Materialien werden sie zum Bauen verwenden? Diesen Fragen geht eine Wanderausstellung auf den Grund, die jetzt im Wiener Semperdepot Station gemacht hat: "Post Oil City - die Geschichte der Zukunft der Stadt“.

In Kooperation mit Arch+, der Zeitschrift für Architektur und Städtebau, stellt das Institut für Auslandsbeziehungen innovative Mobilitäts- und Städtebauprojekte in Asien, Afrika und Amerika vor. Ausgerechnet die sogenannten Entwicklungsländer übernehmen nämlich eine Art Vorreiterrolle, was nachhaltige Konzepte in Zeiten sich abzeichnender Ressourcenknappheit betrifft.

Wohl auch deshalb widmen


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