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Liebesbriefe aus dem italienischen Frühbarock

Lexikon | aus FALTER 06/11 vom 09.02.2011

Als Sängerin liegen ihre künstlerischen Wurzeln in der tschechoslowakischen Originalklangszene, doch längst wird Magdalena Kozená auch für ihre Interpretationen des klassischen und romantischen Repertoires gefeiert. Nun kehrt die polyglotte Brünnerin wieder einmal in ihre musikalische Muttersprache zurück. In ihrem aktuellen Programm "Lettere amorose“ stellt sie, begleitet vom Barockgitarristen Pierre Pitzl und seinem beinahe improvisatorisch frei aufspielenden Ensemble Private Musicke, liebesvolle und -tolle Madrigale, Canzonen und Instrumentalwerke des italienischen Frühbarock zusammen, darunter Werke von Claudio Monteverdi, Sigismondo D’India, Giulio Caccini, Gaspar Sanz, Giovanni Girolamo Kapsberger und Barbara Strozzi. CF

Konzerthaus, Mo 19.30


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