Kipferl mit Butter für den Monarchoanarcho

Feuilleton | aus FALTER 06/11 vom 09.02.2011

Mak-Direktor Peter Noever blickt bei einem Frühstück auf seine Leistungen zurück und entschuldigt sich bei seiner Mutter

Reportage: Matthias Dusini

Er sei gerührt über den großen Zulauf, sagt Peter Noever, der Direktor des Museums für angewandte Kunst (Mak), zu Beginn der Pressekonferenz am vergangenen Dienstag.

Zu den Bilanzpressekonferenzen anderer Museen versammelt sich in der Regel ein Dutzend Journalisten. Ins Mak kommen zu Noevers letztem großem Auftritt, bevor er in den Ruhestand geht, über 200 Personen. An den Kaffeehaustischchen bei Kipferln mit Butter und Marmelade sitzen nicht nur Kritiker, sondern auch zahlreiche Künstler, die dem Direktor ihre Reverenz erweisen, so zum Beispiel Erwin Wurm, Eva Schlegel und Oswald Oberhuber, der just an diesem Tag seinen 80. Geburtstag begeht. Herzlichen Glückwunsch!

"Kunst statt Kompromiss“, ist auf einem Baugerüst zu lesen, vor dem Noever das Programm für 2011 verliest und zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen Stellung nimmt. "Ich


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