Wien, wo es isst  

Altmannsdorf: Kanzlerfest und Tangentenhummer

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 07/11 vom 16.02.2011

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Wenn man nie zum Kanzlerfest geladen war, nie am Renner-Institut zu tun hatte oder sich nie ein Tier aus dem mittlerweile aufgelassenen Tierheim am Khleslplatz geholt hatte, konnte es schon sein, dass einem der Reiz von Altmannsdorf entging. Den gibt es aber. Nicht nur, dass der dreieckige, von Biedermeiervillen gesäumte Khleslplatz wunderschön ist, es hat hier auch eine kulinarische Nahversorgung, die sich echt gewaschen hat.

Malafa, Stör und Huchen

Wir beginnen bei der U6-Station Am Schöpfwerk, vor der - wann und wie lange, war leider nicht zu eruieren - ein prächtiger Marktstand alles Erdenkliche an Obst und Gemüse feilbietet. Das Gartenhotel Altmannsdorf ist nicht nur bemerkenswert, weil die SPÖ hier ein Schloss zu ihrer politischen Akademie gemacht, Coop Himmelblau ihr Heuschreckenkonzept dann doch nicht verwirklicht hat und hier immer wieder das "Kanzlerfest“ (5500 Gäste!) stattfindet, sondern auch wegen des Gartenrestaurants. Das hat man geschmackvoll


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