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Stadtleben | aus FALTER 07/11 vom 16.02.2011

Es ist zum Auswachsen! Obwohl sämtliche Studien einen stark wachsenden Vegetarieranteil ausweisen, vor allem im städtischen Bereich und in gebildeten Schichten, bietet Wiens Gastronomie da quasi überhaupt gar nichts. Okay, Krautfleckerln (mit etwas Glück ohne Schmalz), Knödel mit Ei (mit etwas Glück ohne Speck), Salatplatte (mit etwas Glück ohne Schinken), Nudeln mit Pesto und Tofu. Schnarch, das ist die Beleidigung jeglicher sinnlichen Intelligenz, aber niemand regt sich auf. Vegetarier resignieren halt, bleiben zu Hause, kochen selbst. Klar wird man bei Indern, Libanesen, Ost-Asiaten und auch Italienern fündig, aber vegetarische Küche mit Stolz, Selbstbewusstsein und Idee fehlt völlig. Hier ein kleiner Überblick über die besten Veggies der Stadt:

Wrenkh Wiener Kochsalon Christian Wrenkh war vor 25 Jahren der Erste und Einzige, der vegetarische Küche als modern und interessant positionierte. Später ergänzte er seine Karte um Fisch und Fleisch und betreibt heute einen Kochsalon

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