Und es gibt sie doch!

Steiermark | aus FALTER 07/11 vom 16.02.2011

In den Schulen, legt die Bildungsdebatte nahe, entscheidet sich unser aller Zukunft. Aber sind Lehrer dieser großen Verantwortung auch gewachsen? Ein Besuch bei drei Heldinnen des Schulalltags

Heldinnensagen: Maria Motter, Gerlinde Pölsler

Was sind für die meisten Lehrer die zwei Hauptgründe, Lehrer zu werden? Der Juli und der August. So sähen das zumindest die meisten Leute, schreibt der Autor Nikolaus Glattauer in seinem Bestseller "Der engagierte Lehrer und seine Feinde“.

Das Klischee von der resignierten Pädagogin, die an das wirkliche Leben außerhalb der Schule noch nie angestreift ist und ihre massenhafte Tagesfreizeit mit extravaganten Hobbys füllt, hält sich zäh. Nicht immer kommt es ganz von ungefähr, wie Lehrergewerkschafter eindrucksvoll vorführen, allen voran "Beton“-Fritz Neugebauer, oberster Gewerkschafter des Öffentlichen Dienstes.

Auch seit dem jüngsten Pisa-Debakel wird nicht nur über das Schulsystem selbst diskutiert, auch die Lehrer kriegen einiges an "Schuld“


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