"Wir haben uns selbst korrumpiert“

Medien | aus FALTER 08/11 vom 23.02.2011

Ex-Wikileaks-Mann Daniel Domscheit-Berg über die Irrwege seines ehemaligen Kumpels und Chefs Julian Assange

Gespräch: Maria Motter

Er galt als die Nummer zwei der Enthüllungsplattform Wikileaks, doch heute kommuniziert Julian Assange mit ihm nur noch über Anwälte: Der 33-jährige Daniel Domscheit-Berg stellte im September 2010 seine Mitarbeit an Wikileaks ein und veröffentlichte über seine Zeit bei der Plattform ein Enthüllungsbuch ("Inside Wikileaks“), das dieser Tage erschien. Derzeit arbeitet Domscheit-Berg an "OpenLeaks“, einem Tool, das als Dienstleistung geplant ist. Anonym und geschützt sollen Quellen ihre Informationen an Empfänger ihrer Wahl weitergeben. Domscheit-Berg ist kommende Woche in Wien (siehe Hinweis Seite 20)

Falter: Herr Domscheit-Berg, in Ihrem kürzlich erschienenen Buch "Inside WikiLeaks“ räumen Sie mit Mythen auf. Lange hatte die Plattform überhaupt nur einen Server. Wussten Sie doch, wer welche Informationen an Wikileaks weitergab?

Daniel Domscheit-Berg:

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