Nüchtern betrachtet

Der Kommunismus liegt der Tulpe nicht im Blut

Feuilleton | aus FALTER 09/11 vom 02.03.2011

Feuilletonchef Klaus Nüchtern berichtet aus seinem Leben. Die Kolumnen als Buch: www.falter.at

Menschen, die diese Kolumne mit gebührender Aufmerksamkeit verfolgen, sprich: mit der Papierschere ausschneiden und mit dem Pelikanolpinselchen in Alben aus Naturpapier in gedeckten Farben kleben (es muss keineswegs chronologisch sein: Wenn die Familie zum Jahreswechsel, eingehüllt in Blockflötenlärm und Bratapfelduft, beieinandersitzt und die Zeitungsausschnitte nach Themen neu gruppiert, einklebt und mit dem Buntstift Zierleisten dazwischenmalt, freut das den Kolumnisten ganz besonders und kann in Oberfranken auch als Dissertation eingereicht werden), mögen sich schon gefragt haben, wo die Tulpenkolumne bleibt. Immer langsam mit den jungen Rössern (die der Bauer bekanntlich erst im März anspannt), kommt ja schon. Selbstverständlich soll auch dieses Jahr der Beginn der Tulpensaison freudig begrüßt werden. Hallöchen! Warum Tulpen, die bekanntermaßen in den Niederlanden in kunstlichtbeschienenen

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige