Neues Stadion für Rapid

Rettet den Fußballdom

Stadtleben | aus FALTER 09/11 vom 02.03.2011

Bericht: Christoph Heshmatpour

Gerne bemühen Fans des SK Rapid Wien Religionsmetaphern, wenn es um ihren geliebten Verein geht. "Rapid ist eine Religion“, heißt es, und das Hanappi-Stadion in Hütteldorf ist eine Kathedrale. Hütteldorf, dieses leicht verschlafene Viertel am Westrand, ist für die Vereinsanhänger geheiligter Boden, den der SK Rapid nie verlassen darf. Immerhin wird auch in der Vereinshymne der "Hütteldorfer Westwind“ besungen, und die Fans nennen das Stadion gerne "St. Hanappi“.

Doch die Kathedrale wird auseinanderfallen, wenn nicht bald etwas passiert. Das 1977 gebaute Stadion zeigt Verschleißerscheinungen, außerdem wird der 18.000 Zuschauer fassende Bau langsam zu klein für die wachsende Fangemeinde. Seit mehr als drei Jahren wird deshalb diskutiert: Soll das Hanappi-Stadion rundum saniert und auf 25.000 Plätze ausgebaut werden? Oder soll die Rapid eine ganz neue Heimat bekommen?

Der Penzinger ÖVP-Bezirkspolitiker Wolfgang Gerstl sorgte vor der Wiener Gemeinderatswahl

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige