Welt im Zitat

 Fehlleistungsschau

Feuilleton | aus FALTER 10/11 vom 09.03.2011

Vom Stehen und Schweben

Sie kennen diesen ausgelutschten Stehsatz auf Buchumschlägen: "Man bedauert unendlich, wenn man auf der letzten Seite angelangt ist usw. usf. blablabla.“ Selten, sehr selten passiert es, dass dieser Stehsatz Haltung annimmt und Wirklichkeit wird. Aus der Feder von Alex Capus fließen solche Wirklichkeiten, und mit "Léon und Louise“ hat er wieder einen Roman geschrieben, dessen letzte Seite wie ein Papier gewordenes Damoklesschwert über dem Leser schwebt.

Der Kurier über besagten Roman

Schlagzeile der Woche

Die andere Seite der Ostöffnungsmedaille

Der Standard bleibt der Jahrhundertschlagzeile "Quo vadis Schlussakte von Helsinki“ dicht auf den Fersen

Unter uns

Weil die Preise dieses Hauses eher resch, aber nicht auf Scheich-Niveau sind, findet sich ein angenehmer Mittelstand ein, keine alten oder neuen Superreichen, die Hotelangestellte wie Sklaven herumscheuchen, was die Atmosphäre für die anderen, aufgeklärten Gäste vergiftet. Dieser Mittelstand umfasst


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